Ausstellungskalender der Galerie Stiftung S BC – pro arte

In der Galerie der Stiftung S BC – pro arte im Erdgeschoss unseres Gebäudes am Ulmer Tor werden regelmäßig wechselnde Einzel-, Gruppen- und Themenausstellungen zur südwestdeutschen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts gezeigt. Seit ihrer Eröffnung im Sommer 2003 hat sich die Galerie der Stiftung S BC – pro arte zu einer bekannten Größe in der Kunstszene Oberschwabens entwickelt. Mit der Ausstellungstätigkeit sollen Brücken geschlagen werden zwischen Kunst und Kapital, zwischen Kunden, Kunstschaffenden und Kunstpublikum.

Sie möchten unsere Vernissagen besuchen? Dann hinterlassen Sie uns hier einfach Ihre Kontaktdaten und wir senden Ihnen regelmäßig unsere Einladungen zur Vernissage zu.

16. Februar bis 13. April 2018

Luis Dilger: cities and trails – JUNGE KUNST IN DER GALERIE

In der Reihe "Junge Kunst in der Galerie" wird jungen Künstlerinnen und Künstler die Chance geboten, auf ihr Werk aufmerksam zu machen. Luis Dilger (*1990 in Weingarten) studierte Kommunikationsdesign an der Schule für Gestaltung in Ravensburg. Seit 2013 ist er als Künstler und Designer selbständig tätig. Seine City Maps entstehen, ebenso wie die freien Arbeiten, ausnahmslos am Computer. Seine virtuellen Pläne großer Metropolen vereinfachen die Topographie und Grundstruktur der Stäädte auf eine linear-kubische Raster-Ästhetik. Filigrane abstrakte Gespinste und andere Formenspiele verdeutlichen die hohe graphische Sensibilität des Künstlers.

Vernissage: Do. 15. Februar 2018, 19.00 Uhr. Künstlergespräch: Fr. 13. April 2018, 19.00 Uhr

27. April bis 29. Juni 2018

Lothar Quinte: Gegenwelt – Malerei

Der Grieshaber-Schüler Lothar Quinte (1923 - 2000) gilt als Pionier einer experimentellen Farbfeldmalerei in Deutschland. Er begann als Protagonist des gestischen Informel und wendet sich in den 1960er Jahren einer meditativen bis konstruktiven Farbflächengeometrie zu, in deren Stille er Farbqualitäten und -energien auslotet. Später löste er die scharfen Linien und die geometrische Strenge seiner Kompositionen wieder zugunsten schwebender Formen mit verschwimmend weichen Konturen auf, wodurch sich die unergründliche Tiefe seiner Farbräume noch intensivierte. Die Retrospektive gibt einen umfassenden Einblick in mehr als vier Jahrzehnte künstlerischer Prduktivität.

Vernissage: Do. 26. April 2018, 19.00 Uhr.

13. Juli bis 14. September 2018

Bewegung – Hartmut Hahn, Malerei

Hartmut Hahn, 1971 in Biberach geboren, studierte in Leipzig Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst bei Prof. Urban Bühler mit Diplom in Videokunst und war bis 2003 Meisterschüler bei Prof. Joachim Jasong. Heute liegt sein Schwerpunkt in der Malerei, die Hahn mit dem Begriff "Romantischer Realismus" versieht, da die Verschwommenheit seiner Figuration von Melancholie durchzogen ist und Sehnsüchte freisetzt. Menschen streben aneinander vorbei, stehen isoliert vor diffusen, blaugrauen Bildgründen. Gemälde von Wolkenhimmeln, Meereswogen und Schneelandschaften bestärken das Gefühl des Unbestimmten.

Vernissage: Do. 12. Juli 2018, 19.00 Uhr, Künstlergespräch: Fr. 14. September 2018, 19.00 Uhr

28. September bis 23. November 2018

Bemuttert. Die Darstellung von Mutter und Kind in der zeitgenössischen Kunst

Die Gruppenausstellung widmet sich dem Archetyp von Mutter und Kind. Die Verbindung symbolisiert den Fortbestand des Lebens, Liebe und Fürsorge, Hoffnung und Hingabe. Besondere Bedeutung erlangte der Typus in den christlichen Darstellungen der Muttergottes. Die Gegenwartskunst zeigt nicht nur die positiven Aspekte dieses Urmotivs auf, sondern thematisiert auch die Schattenseiten in der Symbiose von Mutter und Kind. Mit Werken von Hilde Broer, Albert Burkart, Susanne Binsack, Matthias Eder, Kathrin Landa, Irene Fastner, HAP Grieshaber, Ida Kerkovius, Hubert Lang, Sepp Mahler, Isabelle Roth, Hermann Weber u.a..

Vernissage: Do. 27. September 2018, 19.00 Uhr. Finissage: Fr. 23. November 2018, 19.00 Uhr.

7. Dezember 2018 bis 1. Februar 2019

Lost Places. Ute Robitschko :: Birte Horn :: Malerei

Suggestive Perspektiven, die Gewohntes ins Wanken bringen, fiktive Architekturen und Landschaften, Fluchtpunkte in eine irreale Anderswelt, in das Seltsame und Gespenstische der menschlichen Zivilisation, bilden die atmosphärische Übereinstimmung im Ausstellungsdialog der beiden Malerinnen Ute Robitschko (*1968) und Birte Horn. Robitschko, die heute in Ludwigsburg lebt, studierte Malerei an der Kunstakademie Karlsruhe und an der UdK Berlin. Birte Horn (*1972) besuchte die Schule für Kunst und Theater in Neuss, studierte Germanistik und Kunst in Düsseldorf und Essen. Seit 2000 ist sie mit Lehraufträgen für Malerei im Raum Ulm tätig.

Vernissage: Do. 6. Dezember 2018, 19.00 Uhr. Finissage: Fr. 1. Februar 2019, 19.00 Uhr

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